Downloads

 

 
LAGA M31 veröffentlicht

Die Überarbeitung der Mitteilung der Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Abfall (LAGA) 31 „Anforderungen zur Entsorgung von Elektro- und Elektronik-Altgeräten“ ist zunächst abgeschlossen. Die aktuelle Version (Stand 30.09.2009) ist unter „Publikationen/ Mitteilungen“ auf der LAGA Webpage abrufbar.

 
1. Elektronik Ecodesign Kongress am 13. und 14. Oktober 2009 in München

Schwerpunkte des 1. Elektronik Ecodesign Kongresses am 13. und 14. Oktober 2009 in München waren Grüne Elektronik, green IT, Energieeffizienz, Klimaschutz und CO2-Emissionen. In seinem Vortrag „Stand und Entwicklungen des Elektronik-Altgeräte-Recyclings in Europa“ ging Dr. Sven Grieger auf erzielte Sammelquoten und existierende Abstromwege ein. Weiterhin wurden Anwendungsfelder für Schlüsselmaterialien, Standards zur Qualitätssicherung, Finanzierungsmodelle, Kosteneinflüsse und Anreize für EcoDesign diskutiert.

 
Thomas Dietershagen: “WEEE: Burden or Chance“

Vortrag auf der internationalen Konferenz “Electronics & Battery Recycling ‘08” vom 3.-6. Juni 2008 in Toronto/Kanada

 
„Konkretisierung der Erstbehandlung und Anwendung von Pauschalquoten bei der Behandlung von Elektro- und Elektronik-Altgeräten“

Nach etwa eineinhalb Jahren in der Praxis nach ElektroG zeichnet sich die Notwendigkeit ab, die Schadstoffentfrachtung von Elektroaltgeräten im Rahmen der Erstbehandlung systematisch zu beschreiben. Zur Ermittlung der gesetzlich geforderten Recyclingquoten war bisher noch keine Rechenmethode vorhanden. Um sich dieser Problematik anzunehmen wurde im Mai 2007 die interdisziplinäre Arbeitsgruppe gegründet, um konkrete Vorschläge hierzu zu erarbeiten. Als Ergebnis wurde im Januar 2008 das nachfolgende Konzept veröffentlicht.

 
Thomas Dietershagen: "Status quo des Elektrogeräterecycling in Deutschland – Vorbildfunktion?"

Vortrag vom 11.12.2007 beim Fraunhofer Institut Stuttgart - Expertenforum

 
Thomas Dietershagen: "Geteilte Produktverantwortung - Ein Stoffstrom auf dem Prüfstand"

Vortrag vom 27.6.2007 beim Fraunhofer Institut Stuttgart - Expertenforum

 
Individuelle Herstellerverantwortung – Chancen und Grenzen

Individuelle Herstellerverantwortung, im Englischen "Individual Producer Responsibility (IPR)", wird derzeit intensiv im Zusammenhang mit der Implementierung der Europäischen Direktive zu Elektronikaltgeräten (Waste of Electrical and Electronic Equipment - WEEE) diskutiert. Dabei werden verschiedene Sichtweisen und Zielsetzungen seitens der Hersteller von elektrischen und elektronischen Geräten sowie anderen Interessenvertretern offenbar.
Unsere Präsentation zeigt Beispiele und Kennzeichen der so genannten erweiterten Herstellerverantwortung (Extended Producer Responsibility -EPR) auf und leitet verschiedene IPR-Anwendungsformen aus praktischer Sicht ab.
Eine vollständige, individuelle Herstellerverantwortung erfordert spezifische Geschäfts- und Marktbedingungen. Dazu werden generelle Anforderungen für die Implementierung von IPR sowie Grenzen im Europaeischen Kontext herausgestellt.

 
 
 
JAVASCRIPT IST DEAKTIVIERT!Bitte aktivieren Sie JavaScript in Ihrem Browser um die Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Vielen Dank!