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LAGA M31 veröffentlicht
Die Überarbeitung der Mitteilung der Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Abfall (LAGA) 31 „Anforderungen zur Entsorgung von Elektro- und Elektronik-Altgeräten“ ist zunächst abgeschlossen. Die aktuelle Version (Stand 30.09.2009) ist unter „Publikationen/ Mitteilungen“ auf der LAGA Webpage abrufbar.
Die Überarbeitung der Mitteilung der Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Abfall (LAGA) 31 „Anforderungen zur Entsorgung von Elektro- und Elektronik-Altgeräten“ ist zunächst abgeschlossen. Die aktuelle Version (Stand 30.09.2009) ist unter „Publikationen/ Mitteilungen“ auf der LAGA Webpage abrufbar.
1. Elektronik Ecodesign Kongress am 13. und 14. Oktober 2009 in München
Schwerpunkte des 1. Elektronik Ecodesign Kongresses am 13. und 14. Oktober 2009 in München waren Grüne Elektronik, green IT, Energieeffizienz, Klimaschutz und CO2-Emissionen. In seinem Vortrag „Stand und Entwicklungen des Elektronik-Altgeräte-Recyclings in Europa“ ging Dr. Sven Grieger auf erzielte Sammelquoten und existierende Abstromwege ein. Weiterhin wurden Anwendungsfelder für Schlüsselmaterialien, Standards zur Qualitätssicherung, Finanzierungsmodelle, Kosteneinflüsse und Anreize für EcoDesign diskutiert.
Schwerpunkte des 1. Elektronik Ecodesign Kongresses am 13. und 14. Oktober 2009 in München waren Grüne Elektronik, green IT, Energieeffizienz, Klimaschutz und CO2-Emissionen. In seinem Vortrag „Stand und Entwicklungen des Elektronik-Altgeräte-Recyclings in Europa“ ging Dr. Sven Grieger auf erzielte Sammelquoten und existierende Abstromwege ein. Weiterhin wurden Anwendungsfelder für Schlüsselmaterialien, Standards zur Qualitätssicherung, Finanzierungsmodelle, Kosteneinflüsse und Anreize für EcoDesign diskutiert.
„Konkretisierung der Erstbehandlung und Anwendung von Pauschalquoten bei der Behandlung von Elektro- und Elektronik-Altgeräten“
Nach etwa eineinhalb Jahren in der Praxis nach ElektroG zeichnet sich die Notwendigkeit ab, die Schadstoffentfrachtung von Elektroaltgeräten im Rahmen der Erstbehandlung systematisch zu beschreiben. Zur Ermittlung der gesetzlich geforderten Recyclingquoten war bisher noch keine Rechenmethode vorhanden. Um sich dieser Problematik anzunehmen wurde im Mai 2007 die interdisziplinäre Arbeitsgruppe gegründet, um konkrete Vorschläge hierzu zu erarbeiten. Als Ergebnis wurde im Januar 2008 das nachfolgende Konzept veröffentlicht.
Nach etwa eineinhalb Jahren in der Praxis nach ElektroG zeichnet sich die Notwendigkeit ab, die Schadstoffentfrachtung von Elektroaltgeräten im Rahmen der Erstbehandlung systematisch zu beschreiben. Zur Ermittlung der gesetzlich geforderten Recyclingquoten war bisher noch keine Rechenmethode vorhanden. Um sich dieser Problematik anzunehmen wurde im Mai 2007 die interdisziplinäre Arbeitsgruppe gegründet, um konkrete Vorschläge hierzu zu erarbeiten. Als Ergebnis wurde im Januar 2008 das nachfolgende Konzept veröffentlicht.
Individuelle Herstellerverantwortung – Chancen und Grenzen
Individuelle Herstellerverantwortung, im Englischen "Individual Producer Responsibility (IPR)", wird derzeit intensiv im Zusammenhang mit der Implementierung der Europäischen Direktive zu Elektronikaltgeräten (Waste of Electrical and Electronic Equipment - WEEE) diskutiert. Dabei werden verschiedene Sichtweisen und Zielsetzungen seitens der Hersteller von elektrischen und elektronischen Geräten sowie anderen Interessenvertretern offenbar.
Unsere Präsentation zeigt Beispiele und Kennzeichen der so genannten erweiterten Herstellerverantwortung (Extended Producer Responsibility -EPR) auf und leitet verschiedene IPR-Anwendungsformen aus praktischer Sicht ab.
Eine vollständige, individuelle Herstellerverantwortung erfordert spezifische Geschäfts- und Marktbedingungen. Dazu werden generelle Anforderungen für die Implementierung von IPR sowie Grenzen im Europaeischen Kontext herausgestellt.
Individuelle Herstellerverantwortung, im Englischen "Individual Producer Responsibility (IPR)", wird derzeit intensiv im Zusammenhang mit der Implementierung der Europäischen Direktive zu Elektronikaltgeräten (Waste of Electrical and Electronic Equipment - WEEE) diskutiert. Dabei werden verschiedene Sichtweisen und Zielsetzungen seitens der Hersteller von elektrischen und elektronischen Geräten sowie anderen Interessenvertretern offenbar.
Unsere Präsentation zeigt Beispiele und Kennzeichen der so genannten erweiterten Herstellerverantwortung (Extended Producer Responsibility -EPR) auf und leitet verschiedene IPR-Anwendungsformen aus praktischer Sicht ab.
Eine vollständige, individuelle Herstellerverantwortung erfordert spezifische Geschäfts- und Marktbedingungen. Dazu werden generelle Anforderungen für die Implementierung von IPR sowie Grenzen im Europaeischen Kontext herausgestellt.






